Wieso schreibst Du einen Blog? Es gibt bereits schon mehrere…

Weil ich seit vielen Jahren Antwort gebe auf die Fragen meiner Freunde und Kollegen:

Wie kann ich meine Gäste an meinem Geburtstag verwöhnen?
Wie kann ich Zucker sparen?
Wie heißt doch dieser Nachtisch mit dem schaumigen Gebäck – ja, mit Baisers – und Himbeeren? Weißt Du, so alles in einem Glas…
Was kann ich zur Sommerparty mitbringen, wenn ich keine Kühltasche habe?
Was soll ich mit dem komischen Mehl machen, das ich aus dem Urlaub mitgebracht habe?
(Ihr kennt das „komische Mehl“ aus Gomerra, Gofio, und wißt was man damit machen kann? Dann bitte mir schreiben! In diesem Fall bin ich noch eine Anwort schuldig.)

Gerne schmökere ich durch Kochbücher und Internetseiten, um dann aus drei Anregungen aus drei verschiedenen Rezepten und dem, was ich im Kühlschrank habe, ein viertes Rezept – mein Rezept – zu schaffen.

Über drei Jahre gab ich Kochkurse für Fisch, Schalen-und Krustentiere und hatte den Luxus mit Ware von der französischen Atlantik Küste zu arbeiten.

Weil ich micht die Umsetzung meiner Ideen und die Antworten auf die Fragen (siehe oben) mit Bildern und Texten reizt.

Seit wann machst Du das?

Irgendwie schon immer, aber eben ohne Blog. Seit Oktober 2016 gib es nun den Blog „jutt-ah!“ mit technischem Support von 42 medien, Photo-Coaching von Ulrike (Bild-Jurys können gnadenlos sein und einem zum Grübeln bringen….) und Logo von Coco.

Für wen schreibst Du denn?

Für Dich, wer auch immer Du sein magst.
Für mich, damit ich nicht all die ad-hoc in meiner Küche entstandenen Kreationen vergesse
Für meine Tochter, damit ich ihr einmal ein bebildertes Kochbuch hinterlasse
Für die Katze, die ich nicht habe

Danke für die Fragen, meine Leserin, mein Leser!

Blog Jutta Hofmann

Mehr Details über mich gibt es in einem Interview
auf German Food Blogs!

Jutta Hofmann alias Jutt-ah

Ich freue mich über Eure Rückmeldung wegen

Dippfehlern
Unfug in Rezepten meinerseits
defekter Links
langweiliger Banalität
Freude, über das Gelesene
Euren Ideen
der Gorgeousness meiner Bilder (hüstel…)

oder wenn Ihr ein Projekt (oder noch kein Projekt) habt, das Ihr mit mir umsetzen möchtet.

Kulinarische Blogs

http://mymoroccanfood.com/
Marokkanische Rezepte in englischer Sprache mit verführerischen Bildern.

http://meinwunderbareschaos.de/
Dieser Blog ist jenseits der super-stylish Blogs, wider dem Titel findet man sich wunderbar auf der Seite zurecht und Conny Bauer teilt absolut sympathisch ihren Alltag und ihre Rezepte.

http://seelenschmeichelei.de/
ambitionierte Rezepte, schönes Styling, gute Photographie, erfrischende Schreibstil

http://www.wellcuisine.net/
Schöne Bilder  die Lust auf gesunde Rezepte machen, die zum selber experimentieren verführen. Dazu schöne Texte von Stefanie Reeb, die einem aus dem Alltag nehmen.

https://derklangvonzuckerwatte.wordpress.com/about/
Schöne Photographie, launige Schreibe, die Freude am Kochen springt über den Bildschirm in die eigene Küche

http://whatshouldieatforbreakfasttoday.com/
Ein Blog zum Thema Frühstück. Klasse! Gibt es doch viele Tage, an dem das Frühstück das einzig positive gewesen wäre, wenn man denn ein gutes gehabt hätte. Dann gibt es noch „eat Berlin“ – meine liebste Großstadt

http://www.mississippivegan.com/
Vegan in einem schönen Licht, jenseits von: Du darfst dies nicht, Du darfst jenes nicht. Vegan nicht als Verzicht, sondern als Fülle.

http://gourmandisesvegetariennes.blogspot.de/
Gemüseküche und interessante Anmerkungen am Rande des Herdes

Fotografische Blogs

http://klumpp-fotografie.de/blog/
Berührende Aufnahmen passieren nicht von alleine. Ein Blick hinter die Kulissen, die vielleicht gar keine sind

https://soul-pics.com/
Wenn es einem nicht gut geht, die Augen Schönheit benötigen, um sich zu erholen, dann unbedingt den Blog des Photographen Thommi Leininger besuchen

http://definitelydreaming.com/
Janet Broughton bietet auf ihrer Internetseite den „Beyond Snapshots“ – einen „Mini Photography Course“

www.christinagreve
Christina Greve hat das Motto: Dont´worry – just create

http://www.chikaeoh.com/