Antipasti mit Grissini

„Resteküche“, das mochte ich früher gar nicht. Weder hat mir der Begriff gefallen, noch hat mir das in der Pfanne durcheinander gebratene Essen geschmeckt. „Resteküche“ ist nun out, dafür sind „leftovers“ in.

Ist das Ergebnis immer noch ein Durcheinander in der Pfanne? Natürlich, wenn es die an der Pfanne so will…

Ich will es auf jeden Fall nicht, deshalb wird das Gemüse, das bereits für die Pizza geschnitten war zu Antipasti und aus dem Pizzateig, der nicht verbacken wurde, werden Grissini.

Rezept Antipasti mit Grissini

Zutaten

verschiedenes geschnittenes Gemüse, das nicht für die Pizza verwendet wurde
Olivenöl
Bruschetta Gewürzmischung
Salz
Pfeffer, entweder frisch gemahlen oder gemörsert

restlicher Pizzateig
Sesam
Schwarzkümmel
Meersalzflocken

Zubereitung

Das Gemüse in Olivenöl braten bis es gar, aber nicht zu weich ist. Mit der Bruschetta Würzmischung vermischen und abgedeckt ziehen lassen. Dabei immer wieder vorsichtig umrühren. Vor dem Servieren mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Den Backofen auf 200°C vorheizen.

Den Pizzateig zu einem nicht zu dünnen Rechteck ausrollen und in Streifen schneiden. Die Streifen mit Sesam, Schwarzkümmelsamen oder Salz bestreuen und leicht verdrehen, bevor sie auf ein mit Backpapier belegtes Blech gelegt werden.

Die Stangen ca. 15-20 Minuten backen.

Antipasti mit Grissini
Blog Jutta Hofmann

Einen besonders einfachen Pizzateig, der leicht gelingt und sich gut lagern lässt findet Ihr auf Plötzblog. Ich habe nur Weizen – und Weizenvollkornmehl verwendet, weil ich kein Hartweizenmehl zur Hand hatte. Das Schöne an diesem Teig ist, dass man ihn zwei bis drei Tage im Kühlschrank aufbewahren kann und er dabei an Geschmack gewinnt.

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